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3 Aussagen über Zen
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„Gebt euch nicht zufrieden mit Gehörtem oder mit Tradition oder mit überlieferten Legenden oder
mit dem in alten Schriften Gesagten oder mit Mutmaßungen oder mit Schlussfolgerungen oder mit
dem Abwägen des Augenscheinlichen oder mit dem Hinneigen zu einer Anschauung nach reiflicher
Überlegung oder mit eines anderen Fähigkeit oder mit dem Gedanken ,Dieser Mönch ist unser
Lehrer‘.
Wenn ihr für euch selbst wisst: ,Diese Dinge sind zum Heil, ohne Makel, von den Weisen
gutgeheißen, und wenn man sie annimmt und anwendet, führen sie zu Wohlergehen und Glück‘,
dann solltet ihr sie üben und bei ihnen bleiben ...
Der Buddha
Kalama-Sutta“
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Fumon Nakagawa in: "Zen, weil wir Menschen sind"
„Zen lässt sich vielleicht umschreiben als die Dynamik des Lebens selbst, geistig verstanden. Dabei ist es im üblichen Sinn keine Religion, keine Philosophie und auch keine Therapie. Aber genauso wenig ist Zen einfach eine Methode, die sich einer anderen Religion unterordnen und einverleiben ließe.“
„Im Zen geht es um die Wurzel der Existenz des Menschseins, um die
Verwirklichung des Selbst, um das Aufwachen zur Vollkommenheit der eigenen Existenz im Hier und Jetzt. Dabei ist Zen, bzw. Zazen - das <Sitzen in Versenkung< - kein Mittel, um etwas von uns Gewünschtes zu erreichen. Es ist vielmehr eine Vergegenwärtigung oder Realisierung der Wirklichkeit des eigenen Lebens und der gesamten Welt.“
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Eihei Dogen -13.Jahrhundert-
"Zen zu ergründen bedeutet, uns
selbst zu ergründen,
uns selbst zu ergründen bedeutet,
uns selbst zu vergessen,
uns selbst zu vergessen bedeutet, die Buddhanatur,
unsere ursprüngliche Natur, zu finden."
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